Update auf MagicDraw 16.0

openSUSE Heute habe ich (endlich) mal die MagicDraw-Pakete im openSUSE BuildService aktualisiert. Die Version 16.0 ist ja schon eine Weile verfügbar, aber die liebe Zeit…

Die Personal Edition ist verschwunden, ebenso wie der Floating Server, aber das sollte niemanden abschrecken.

Teamwork-Server und Teamwork-Administrator sind auch enthalten, hier sind ein paar Bugs in den Init-Scripten gefixed. Das RPMlint für das Hauptpaket funktioniert jetzt auch wieder korrekt und beschwert sich deutlich weniger 🙂

Updates für Beautifier

openSUSE Endlich hatte ich mal wieder ein paar Minuten Zeit…
Die habe ich auch gleich sinnvoll genutzt und die Beautifier im openSUSE Build Service aktualisiert. Uncrustify liegt jetzt in der Version 0.53 vor und das UniversalIndentGUI ist auf die Version 1.1.0 aktualisiert.

Beide Pakete können wie üblich über home:/gerritbeine für die unterschiedlichen Versionen von openSUSE bezogen werden.

pam_encfs im openSUSE BuildService

openSUSE Nachdem ich schon eine ganze Weile mit encfs unter openSUSE arbeite, wollte ich probieren, ob es nicht möglich ist, das komplette Home-Verzeichnis mit encfs zu verschlüsseln und automatisch bei der Anmeldung zu mounten. Theoretisch sollte das möglich sein – und tatsächlich mit pam-encfs geht das auch wunderbar.

Da ich ein ordentlicher Mensch bin ;-)… habe ich auch gleich ein RPM auf den openSUSE BuildService gestellt, so dass auch andere in den Genuss von pam_encfs kommen. Das RPM ist unter home:gerritbeine auf den BuildService zu finden.

Drei Dinge sind bei der Verwendung zu beachten:

PAM-Integration

Am besten lässt sich pam_encfs unter openSUSE über die Datei /etc/pam.d/common-auth-pc integrieren. Normalerweise enthält diese Datei nur die beiden Module pam_env und pam_unix2. Genau dazwischen schaltet man nun pam_encfs, so dass die Datei wie folgt ausschaut:

auth required pam_env.so
auth sufficient pam_encfs.so
auth required pam_unix2.so

fuse-Konfiguration

Damit pam_encfs mit XDM & Co. verwendet werden kann, muss man in die Datei /etc/fuse.conf die Zeile user_allow_other eintragen.

Konfiguration von pam_encfs

Die Konfiguration von pam_encfs liegt unter /etc/security/pam_encfs.conf und ist recht gut dokumentiert. Allerdings habe ich festgestellt, dass die Standard-Konfiguration nicht immer funktioniert. Daher sollte statt jener lieber folgende verwendet werden:

#Username Source Target Encfs Fuse
- /home/enc --idle=1 allow_root

Dabei gehe ich davon aus, dass das verschlüsselte Verzeichnis unter /home/enc/ liegt und in das für den User gespeicherte Home-Verzeichnis (normalerweise /home/) gemountet wird. Eine Minute nachdem sich der User abgemeldet hat, wird das Verzeichnis wieder unmountet. Die Fuse-Option allow_root ist notwendig für XDM & Co.

Jetzt kann man sein Home-Verzeichnis verschlüssel und in Zukunft wird es automatisch via encfs gemountet. Aber bitte: Backups nicht vergessen! Und falls was schiefläuft: Ich bin nicht schuld! 😉

MagicDraw 14.0

openSUSE Heute habe ich die MagicDraw RPM Pakete im openSUSE BuildService auf die Version 14.0 aktualisiert. Neu dazugekommen ist der Floating License Server.

Da die Abhängigkeiten mittlerweile recht komplex geworden sind, habe ich sie in einer Mindmap dargestellt:

RPM Dependencies MagicDraw 14.0
RPM Dependencies MagicDraw 14.0

Man kann immer nur eine der vier MagicDraw-Editionen installieren: den Reader, die Community, die Personal oder die Standard bzw. Enterprise Edition. Ebenso ist es bei den Servern. Auch hier kann nur entweder der Floating License Server oder der Teamwork Server installiert werden.

MagicDraw im openSUSE BuildService

openSUSE Heute habe ich offiziell die Erlaubnis von NoMagic, Inc. bekommen, MagicDraw über den openSUSE BuildService zu publizieren.

Angefangen habe ich mit Version 12.5, die wir derzeit an der Westsächsischen Hochschule Zwickau in unserem Forschungsprojekt einsetzen. Vermutlich werden ich in den nächsten Tagen ein Upgrade auf die 14.0 veröffentlichen.

Mein openSUSE BuildService

openSUSE Seit ein paar Jahren packe ich jetzt schon RPM Pakete für SUSE Linux bzw. mittlerweile openSUSE.

Da das immer eine ziemlich zeitaufwändige und rechenintensive Arbeit ist, habe ich mich beim openSUSE BuildService angemeldet. Ich habe nur noch eine lokale VMware, in der ich die Pakete erstelle und teste. Dann kann ich sie per OSC zum BuildService hochladen und dort werden sie auf allen ausgewählten Architekturen gebaut. Noch besser ist, dass automatisch Repositories für alle Distributionen erstellt werdeb, die man direkt in YaST integrieren kann.

Mein Fazit: Super Sache! Ich bin begeistert.