daemontools unter CentOS 7 installieren

Vor einigen Jahren waren DJBs daemontools ein hervorragendes Werkzeug, um Services unter Linux und Unix zu managen. Heute kennt kaum noch ein Administrator die daemontools. Aber sie sind nach wie vor sehr in einigen Fällen sehr nützlich, daher habe ich sie auf meinem RaspberryPi 2 unter CentOS 7 installiert.

In diesem Artikel möchte ich erklären, wie das funktioniert.

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Lokale Umgebungen für Perl, Python und Ruby

Hin und wieder hat man auf einem System keine root-Rechte oder möchte diese nicht nutzen. Und oft will man gerade in solchen Situationen Perl-Module, Ruby Gems oder Python Eggs verwenden, die auf dem System nicht verfügbar sind. Erfreulicherweise bieten alle diese Sprachen Mechanismen an, mit denen sich Erweiterungen im Heimatverzeichnis des Benutzers installieren lassen.
Wie das im Einzelnen geht, beschreibt dieser Artikel.

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cron mit LDAP-Nutzern unter Debian

Will man für Benutzer, die im LDAP verwaltet werden, eine crontab erstellen, wird diese unter Debian Wheezy eventuell nicht ausgeführt.

Stattdessen erhält man in /var/log/syslog die Meldung

/usr/sbin/cron[2656]: (lupinchen) ORPHAN (no passwd entry)

Das Problem ist schon uralt: cron erkennt offenbar keine LDAP-Benutzeraccounts.
Die Lösung ist trivial – wenn man sie kennt.
Die besteht darin, den nscd zu starten.

/etc/init.d/nscd start

Schon läuft der cron so, wie man es erwartet und führt auch crontabs für LDAP-Benutzer aus.

Quellen:

PPTP Server mit LDAP Authentifizierung

Für VPN Verbindungen bevorzuge ich eigentlich OpenVPN, das ich auch in vielen Konstellationen seit langer Zeit einsetze. Leider gibt es einige Geräte, die OpenVPN nicht unterstützen.
Diese Geräte unterstützen aber meistens Microsofts PPTP, das zwar bei weitem nicht so sicher ist, aber von einigen Geräten als einziges Protokoll unterstützt wird.
Als begeisterter LDAP-Nutzer konnte ich es natürlich nicht lassen, den pptpd mit einer LDAP-Authentifizierung zu konfigurieren.
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wget: Download automatisch fortsetzen

wget ist vermutlich das Werkzeug Nummer 1, wenn es um das Herunterladen von Dateien via HTTP oder FTP geht.

Wenn man wget mit einer schlechten Internetverbindung nutzt oder der Server, von dem man lädt nicht optimal arbeitet, kommt es bei großen Dateien hin und wieder zur Meldung „stalled“ und wget setzt den Download nicht fort.
Nach immerhin 15 Minuten bricht wget dann in der Regel den Download ab oder versucht, die Datei erneut herunter zu laden.

Dieses Verhalten von wget kann man durch die Optionen -c (continue), –read-timeout und –tries beeinflussen.
Die Option -c bewirkt, dass wget einen begonnenen Download fortsetzt. Damit muss man nicht die komplette Datei noch einmal von Anfang an herunter laden, sondern beginnt dort, wo der Download abgebrochen ist.
Mit –read-time=X kann man wget sagen, dass es nach X Sekunden ohne dass Daten empfangen wurden, einen Timeout liefern und den Download beenden soll. Die Option –tries=X bewirkt wiederum, dass ein Download, der wegen eines Timeouts beendet wurde, erneut versucht wird. Setzt man X auf 0, versucht wget es immer wieder, egal wie oft der Download unterbrochen wird.

Mit der folgenden Kommandozeile bringt man wget dazu, nach 2 Sekunden „stalled“ den Download neu zu starten und dort fortzusetzen, wo der vorhergehende Versuch hängen geblieben ist:

wget -c --read-timeout=2 --tries=0 URL

ProFTPD gegen LDAP authentifizieren

Der ProFTPD hat sich etwas zickig, wenn es um eine Authentifizierung via PAM und LDAP geht. Auch wenn pamtester bestätigt, dass die PAM-Konfiguration funktioniert, meint ProFTPD nur lapidar: „no such user found“.
Aber ProFTPD bietet erfreulicherweise noch einen anderen Weg, eine Authentifizierung via LDAP vorzunehmen: mod_ldap.
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opensync mit dem Nokia 9300i

openSUSE Nachdem ich in letzter Zeit regelmäßig bei der Audi AG in Ingolstadt unterwegs bin und dort mein Nokia E90 nicht benutzen kann, weil es eine Kamera hat, habe ich mir eine Alternative zugelegt: einen guten alten Nokia 9300i.

Zunächst hatte ich einige Probleme, den Communicator mit meinem Kontact zu synchronisieren, aber jetzt habe ich eine opensync-Konfiguration gefunden, die ziemlich gut funktioniert.
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Update auf MagicDraw 16.0

openSUSE Heute habe ich (endlich) mal die MagicDraw-Pakete im openSUSE BuildService aktualisiert. Die Version 16.0 ist ja schon eine Weile verfügbar, aber die liebe Zeit…

Die Personal Edition ist verschwunden, ebenso wie der Floating Server, aber das sollte niemanden abschrecken.

Teamwork-Server und Teamwork-Administrator sind auch enthalten, hier sind ein paar Bugs in den Init-Scripten gefixed. Das RPMlint für das Hauptpaket funktioniert jetzt auch wieder korrekt und beschwert sich deutlich weniger 🙂

Updates für Beautifier

openSUSE Endlich hatte ich mal wieder ein paar Minuten Zeit…
Die habe ich auch gleich sinnvoll genutzt und die Beautifier im openSUSE Build Service aktualisiert. Uncrustify liegt jetzt in der Version 0.53 vor und das UniversalIndentGUI ist auf die Version 1.1.0 aktualisiert.

Beide Pakete können wie üblich über home:/gerritbeine für die unterschiedlichen Versionen von openSUSE bezogen werden.