VMware ESXi mit Nagios überwachen (Update)

Vor einiger Zeit hatte ich eine Anleitung geschrieben, wie man VMware ESXi mit Nagios überwachen kann.
Das funktionierte bis vor kurzem auf wunderbar, aber dann das Update von IO::Socket:SSL auf Version 1.79 und damit die folgende Warnung:


*******************************************************************
Using the default of SSL_verify_mode of SSL_VERIFY_NONE for client
is deprecated! Please set SSL_verify_mode to SSL_VERIFY_PEER
together with SSL_ca_file|SSL_ca_path for verification.
If you really don't want to verify the certificate and keep the
connection open to Man-In-The-Middle attacks please set
SSL_verify_mode explicitly to SSL_VERIFY_NONE in your application.
*******************************************************************
at /usr/lib/perl5/vendor_perl/5.14.2/LWP/Protocol/http.pm line 31

Damit war der ganze Zauber erstmal dahin, denn check_vmware_api.pl meinte nur noch lapidar:


CHECK_VMWARE_API.PL CRITICAL - Server version unavailable at 'https://10.10.10.38:443/sdk/vimService.wsdl' at /usr/lib/perl5/5.14.2/VMware/VICommon.pm line 545, line 2

Heute habe ich einen Patch für das nagios-plugins-op5-Paket im Build Service bereitgestellt, das dieses Problem löst.

Bisher bestand die Lösung darin, LWP mitzuteilen, dass es auf die Verifikation des Hostnamens verzichten sollte:

$ENV{'PERL_LWP_SSL_VERIFY_HOSTNAME'} = 0;

Nach dem Update von IO::Socket::SSL muss man zusätzlich noch folgenden Code ausführen, um die Verifikation tatsächlich abzuschalten:

require IO::Socket::SSL;
IO::Socket::SSL-import();
IO::Socket::SSL::set_ctx_defaults( SSL_verify_mode = 0 );

Das ESXi Plugin für openSUSE ist hier im Build Service zu finden.

Referenzen

openSUSE: Redmine Update auf 1.4.6

Redmine steht ab sofort in der aktuellen Version 1.4.6 für die aktuellen openSUSE-Versionen zur Verfügung.
Das RPM ist mit SQLite unter openSUSE 12.1 getestet.

Die Version 1.4.6 von Redmine setzt Rails 2.3.14, Rack 1.1.1 sowie RubyGems <= 1.8 voraus. Außerdem wird für Redmine 1.4.x noch Ruby OpenID benötigt, dass in der Version 2.1.8 ebenfalls in meinem Repository verfügbar ist.

Wichtig: Wenn Redmine aus den openSUSE Repositories installiert werden soll, muss das das Repository home:gerritbeine:ruby eine höhere Priorität haben, als das Repository devel:languages:ruby:extensions. Höhere Priorität bedeutet einen niedrigeren Zahlenwert in der Repository-Verwaltung!

Die aktuelle Rails Version kann aus dem Ruby-Repository des Build Service bezogen werden.

openSUSE: Redmine 2.0.4 zum Testen verfügbar

Redmine steht ab sofort in der aktuellen Version 2.0.4, für die aktuellen openSUSE-Versionen zur Verfügung. Ich freue mich über Feedback und Tests des Packages, das als Package redmine2 auf dem Repository http://download.opensuse.org/repositories/home:/gerritbeine:/ruby/ installiert werden kann.

Die Version 2.0.4 von Redmine setzt Rails 3.2.6 und Rack 1.1.1 sowie RubyGems <= 1.8 voraus.

Die aktuellste Rails Version kann dabei aus dem Ruby-Repository des Build Service bezogen werden.

Redmine 2.0.4 wird die letzte Version von Redmine 2.0 sein, zukünftig wird nur noch Redmine 2.1 weiterentwickelt werden. Die Probleme mit dem Startscript, die bei Version 2.0.3 aufgetreten sind, sind hoffentlich gefixt.
Dennoch bitte ich um Tests und Feedback.

Sobald das Paket stabil ist, werde ich das Update auf Version 2.1.3 angehen und die Konfiguration für mod_passenger vorbereiten.

openSUSE: Redmine Update auf 1.4.5

Redmine steht ab sofort in der aktuellen Version 1.4.5 für die aktuellen openSUSE-Versionen zur Verfügung.
Das RPM ist mit SQLite unter openSUSE 12.1 getestet.

Die Version 1.4.5 von Redmine setzt Rails 2.3.14 und Rack 1.1.1 sowie RubyGems <= 1.8 voraus.

Die aktuellste Rails Version kann dabei aus dem Ruby-Repository des Build Service bezogen werden.