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	<title>Kommentare für Gerrit Beine</title>
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	<description>Software-Architektur &#38; Agile Methoden</description>
	<lastBuildDate>Sat, 27 Apr 2013 09:18:48 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu Mike Cohn: User Stories Applied von Mike Cohn: Agile Estimating and Planning &#124; Gerrit Beine</title>
		<link>http://gerritbeine.com/2013/04/mike-cohn-user-stories-applied/#comment-263</link>
		<dc:creator>Mike Cohn: Agile Estimating and Planning &#124; Gerrit Beine</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Apr 2013 09:18:48 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[[...] &#8592; Vorherige [...]]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] &larr; Vorherige [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu VMware ESXi mit Nagios überwachen von Simon</title>
		<link>http://gerritbeine.com/2012/11/vmware-esxi-mit-nagios-uberwachen/#comment-262</link>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Apr 2013 14:17:02 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Dem kann ich nicht zustimmen, bzw. eher davon abraten. Passive Checks bedeuten kein aktives Re-Scheduling, keine Möglichkeit, vom zentralen Nagios aus Checks zu deaktivieren usw. 
Du machst Dein Monitoring abhängig von dem, was Du eigentlich überwachen willst...]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dem kann ich nicht zustimmen, bzw. eher davon abraten. Passive Checks bedeuten kein aktives Re-Scheduling, keine Möglichkeit, vom zentralen Nagios aus Checks zu deaktivieren usw.<br />
Du machst Dein Monitoring abhängig von dem, was Du eigentlich überwachen willst&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu VMware ESXi mit Nagios überwachen von gbeine</title>
		<link>http://gerritbeine.com/2012/11/vmware-esxi-mit-nagios-uberwachen/#comment-249</link>
		<dc:creator>gbeine</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Mar 2013 07:55:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://gerritbeine.com/?p=355#comment-249</guid>
		<description><![CDATA[Hallo Ralph,

die Schwierigkeiten, von denen Du schreibst, sind bei mir so nicht aufgetreten.
Der VMware SDK lies sich problemlos installieren, Abhängigkeiten zu Perl-Modulen, die nicht als Packages meiner Linux-Distribution (openSUSE) waren, hatte ich auch nicht.

Die Aufrufzeiten schauen bei mir auch wesentlich besser aus.
Die langsamste Variante ist durch einen OpenVPN Tunnel:
&lt;code&gt;time /usr/lib/nagios/plugins/check_vmware_api.pl --host 192.168.110.11 -f /etc/nagios/credentials/192.168.110.11 -l cpu
CHECK_VMWARE_API.PL OK - cpu usage=759.00 MHz (7.92%) &#124; cpu_usagemhz=759.00Mhz;; cpu_usage=7.92%;;

real    0m2.809s
user    0m0.680s
sys     0m0.064s&lt;/code&gt;

Beste Grüße

Gerrit]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Ralph,</p>
<p>die Schwierigkeiten, von denen Du schreibst, sind bei mir so nicht aufgetreten.<br />
Der VMware SDK lies sich problemlos installieren, Abhängigkeiten zu Perl-Modulen, die nicht als Packages meiner Linux-Distribution (openSUSE) waren, hatte ich auch nicht.</p>
<p>Die Aufrufzeiten schauen bei mir auch wesentlich besser aus.<br />
Die langsamste Variante ist durch einen OpenVPN Tunnel:<br />
<code>time /usr/lib/nagios/plugins/check_vmware_api.pl --host 192.168.110.11 -f /etc/nagios/credentials/192.168.110.11 -l cpu<br />
CHECK_VMWARE_API.PL OK - cpu usage=759.00 MHz (7.92%) | cpu_usagemhz=759.00Mhz;; cpu_usage=7.92%;;</p>
<p>real    0m2.809s<br />
user    0m0.680s<br />
sys     0m0.064s</code></p>
<p>Beste Grüße</p>
<p>Gerrit</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu VMware ESXi mit Nagios überwachen von Ralph Grothe</title>
		<link>http://gerritbeine.com/2012/11/vmware-esxi-mit-nagios-uberwachen/#comment-248</link>
		<dc:creator>Ralph Grothe</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Mar 2013 20:13:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://gerritbeine.com/?p=355#comment-248</guid>
		<description><![CDATA[Ach, noch ein Nachtrag.

Ich würde VMware Nagios Monitoring Aspiranten eher empfehlen, sich die vma Appliance herunterzuladen und die als VM in seiner vSphere zu betreiben. 

https://my.vmware.com/group/vmware/get-download?downloadGroup=VSP510-VMA-510

Da es sich um eine CentOS Installation handelt und die vma sämtliche Perl Module und natürlich das VMware Perl SDK bereits installiert hat, bietet es sich geradezu an, auf dieser Appliance einen zweiten distributed Nagios Server zu installieren, der aktiv die vCenter und ESX Checks durchführt und diese als Check Results von auf dem Main Nagios Server installierten Passive Service Checks einspeist, um diesen dann die Notifications und ggf. das Event Handling ausführen zu lassen.
Solch eine Installation erscheint mir wesentlich einfacher und sauberer, als seinen Main Nagios Server VMware SDK-fähig zu machen.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ach, noch ein Nachtrag.</p>
<p>Ich würde VMware Nagios Monitoring Aspiranten eher empfehlen, sich die vma Appliance herunterzuladen und die als VM in seiner vSphere zu betreiben. </p>
<p><a href="https://my.vmware.com/group/vmware/get-download?downloadGroup=VSP510-VMA-510" rel="nofollow">https://my.vmware.com/group/vmware/get-download?downloadGroup=VSP510-VMA-510</a></p>
<p>Da es sich um eine CentOS Installation handelt und die vma sämtliche Perl Module und natürlich das VMware Perl SDK bereits installiert hat, bietet es sich geradezu an, auf dieser Appliance einen zweiten distributed Nagios Server zu installieren, der aktiv die vCenter und ESX Checks durchführt und diese als Check Results von auf dem Main Nagios Server installierten Passive Service Checks einspeist, um diesen dann die Notifications und ggf. das Event Handling ausführen zu lassen.<br />
Solch eine Installation erscheint mir wesentlich einfacher und sauberer, als seinen Main Nagios Server VMware SDK-fähig zu machen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu VMware ESXi mit Nagios überwachen von Ralph Grothe</title>
		<link>http://gerritbeine.com/2012/11/vmware-esxi-mit-nagios-uberwachen/#comment-247</link>
		<dc:creator>Ralph Grothe</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Mar 2013 19:59:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://gerritbeine.com/?p=355#comment-247</guid>
		<description><![CDATA[Hallo Gerrit,

danke für Deine Anleitung.

Allerdings muss ich sagen, dass ich vom Monitoring via check_esx3 Plug-in bzw. die API des vmware vSphere Perl SDK ziemlich ernüchtert bin, um nicht zu sagen enttäuscht.

Kein Wunder, denn dass das ganze über SOAP und TLS/SSL und das ganze vSphere SDK Objekt-Modell-Geraffel geht macht nicht nur die Installation des SDK furchtbar.
Ich brauchte mindestens eine Stunde, bis ich alle prerequisite Perl Module via CPAN zusammen hatte.
Speziell das ganze XML-Parsen, dass dank SOAP nötig wird erfordert zusätzlich die Installation einer Reihe zusäztlicher Libraries und das alles auf einem Nagios Server, der natürlich keine Sockets zu irgendwelchen Internet Repositories oder Githubs öffnen kann. 
Den Vogel schiesst allerdings der vmware Perl SDK Installer ab, indem er nur mit einer Perl-Installation unter /usr/bin kooperieren will.
Das Vendor Perl aus den RHEL 5.6 RPM Repos meines Nagios Servers kontaminiere ich ganz bewusst nicht durch die Installation exotischerer non-core Perl Module via CPAN (siehe diverse Talks von Dave Cross der London Perl Mongers über CPAN Modules in RPM Land &quot;never ever mix them&quot;).
Daher hatte ich mir mittels App::perlbrew (siehe http://perlbrew.pl) ein separates Perl in einem eigenen Filesystem unter /opt/perl installiert und die lange Liste von vmware Perl SDK prerequisite Modules via CPAN von meinem CPAN::Mini Mirror installiert.
Obwohl der perlbrew switch für die korrekte Umgebung meines separaten Perls 5.16.3 sorgt, wollte das dämliche vmware Perl SDK Installer Skript partout nicht erkennen, dass ich alle Module Dependencies erfüllt habe.
Ich konnte es schliesslich durch undef Setzen des Arrays fehlender Module im Perl Debugger dann doch zur Installation überreden.
Aber was musste ich danach feststellen? Die Shebang Zeilen sämtlicher SDK Perl Commands und Utilities lautete auf &quot;#!/usr/bin/perl&quot;.
Also musste ich über ein File::Find und einer in Place Substituion auch hier noch nachträglich Hand anlegen.

Soviel allein zur völlig abschreckenden und missratenen Installation des vmware Perl SDK.

Zwar funktioniert jetzt alles, aber die Checks über das ganze SDK-SOAP-XML-Geraffel sind dermaßen inperformant, dass ich kaum wage, daran zu denken, wie das erst aussehen wird, wenn ich alle unsere 15 ESXi Host damit von Nagios checken lasse.
Ein einziger Check der CPU Usage (zugegeben von der Shell als root, was als nagios durchgeführt werden sollte) nimmt 15 Sekunden in Anspruch!
Da installiere ich mir auf unseren ESXi Hosts doch lieber den nrpe Daemon und fasse meine Service Checks unserer ESXi Hosts in check_multi Aufrufen sinnvoll zusammen.

Mich würde mal interessieren, wie lange die check_esx3 Checks in Eurer Umgebung so im Schnitt dauern?

Ach, und dann noch der Mist mit dem unbekannten SSL Zertifikat.
Diese sind vermutlich bei uns self signed und wurden von anderen Kollegen installiert.
Diese vmware Admins störte das natürlich kaum, wenn sie das mal zu Beginn in ihren vCenter Client Session wegklicken müssen.
Aber bei automatisierten Logins meiner Nagios Checks nerven solche Warnings.
Vermutlich muss ich im Code von check_esx3 um den Connect herum einen Block mit &quot;no warnings&quot; Pragma setzen, damit die verschwinden.

Das vmware Perl SDK werde ich aber trotzdem bei uns in meinen Perl Skripten einsetzen.
Allerdings bestimmt nicht fürs Nagios Monitoring.
Unsere Verwaltungsleute benötigen wöchentliche Statistiken über die Resource Consumption unserer VMs.
Da sie das gern gleich als Excel Sheet per Mail hätten, kann man sowas wunderbar mit ein paar Perl Modulen in einem Cronjob automatisiert generieren lassen, ohne Klick-Orgie im vCenter.  

Gruß
Ralph

[root@gyro:/opt/nagios/etc/private]
# time PERL_LWP_SSL_VERIFY_HOSTNAME=0 perl /opt/perl/vmware/check_esx3 -H vmpollux -f /opt/nagios/etc/private/esxauth -l CPU -s usage -w 80 -c 90
*******************************************************************
 Using the default of SSL_verify_mode of SSL_VERIFY_NONE for client
 is deprecated! Please set SSL_verify_mode to SSL_VERIFY_PEER
 together with SSL_ca_file&#124;SSL_ca_path for verification.
 If you really don&#039;t want to verify the certificate and keep the
 connection open to Man-In-The-Middle attacks please set
 SSL_verify_mode explicitly to SSL_VERIFY_NONE in your application.
*******************************************************************
  at /opt/perl/perls/perl-5.16.3/lib/site_perl/5.16.3/LWP/Protocol/http.pm line 31.
*******************************************************************
 Using the default of SSL_verify_mode of SSL_VERIFY_NONE for client
 is deprecated! Please set SSL_verify_mode to SSL_VERIFY_PEER
 together with SSL_ca_file&#124;SSL_ca_path for verification.
 If you really don&#039;t want to verify the certificate and keep the
 connection open to Man-In-The-Middle attacks please set
 SSL_verify_mode explicitly to SSL_VERIFY_NONE in your application.
*******************************************************************
  at /opt/perl/perls/perl-5.16.3/lib/site_perl/5.16.3/LWP/Protocol/http.pm line 31.
*******************************************************************
 Using the default of SSL_verify_mode of SSL_VERIFY_NONE for client
 is deprecated! Please set SSL_verify_mode to SSL_VERIFY_PEER
 together with SSL_ca_file&#124;SSL_ca_path for verification.
 If you really don&#039;t want to verify the certificate and keep the
 connection open to Man-In-The-Middle attacks please set
 SSL_verify_mode explicitly to SSL_VERIFY_NONE in your application.
*******************************************************************
  at /opt/perl/perls/perl-5.16.3/lib/site_perl/5.16.3/LWP/Protocol/http.pm line 31.
CHECK_ESX3 OK - cpu usage=35.44 % &#124; cpu_usage=35.44%;80;90

real	0m15.007s
user	0m7.099s
sys	0m0.042s]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Gerrit,</p>
<p>danke für Deine Anleitung.</p>
<p>Allerdings muss ich sagen, dass ich vom Monitoring via check_esx3 Plug-in bzw. die API des vmware vSphere Perl SDK ziemlich ernüchtert bin, um nicht zu sagen enttäuscht.</p>
<p>Kein Wunder, denn dass das ganze über SOAP und TLS/SSL und das ganze vSphere SDK Objekt-Modell-Geraffel geht macht nicht nur die Installation des SDK furchtbar.<br />
Ich brauchte mindestens eine Stunde, bis ich alle prerequisite Perl Module via CPAN zusammen hatte.<br />
Speziell das ganze XML-Parsen, dass dank SOAP nötig wird erfordert zusätzlich die Installation einer Reihe zusäztlicher Libraries und das alles auf einem Nagios Server, der natürlich keine Sockets zu irgendwelchen Internet Repositories oder Githubs öffnen kann.<br />
Den Vogel schiesst allerdings der vmware Perl SDK Installer ab, indem er nur mit einer Perl-Installation unter /usr/bin kooperieren will.<br />
Das Vendor Perl aus den RHEL 5.6 RPM Repos meines Nagios Servers kontaminiere ich ganz bewusst nicht durch die Installation exotischerer non-core Perl Module via CPAN (siehe diverse Talks von Dave Cross der London Perl Mongers über CPAN Modules in RPM Land &#8220;never ever mix them&#8221;).<br />
Daher hatte ich mir mittels App::perlbrew (siehe <a href="http://perlbrew.pl" rel="nofollow">http://perlbrew.pl</a>) ein separates Perl in einem eigenen Filesystem unter /opt/perl installiert und die lange Liste von vmware Perl SDK prerequisite Modules via CPAN von meinem CPAN::Mini Mirror installiert.<br />
Obwohl der perlbrew switch für die korrekte Umgebung meines separaten Perls 5.16.3 sorgt, wollte das dämliche vmware Perl SDK Installer Skript partout nicht erkennen, dass ich alle Module Dependencies erfüllt habe.<br />
Ich konnte es schliesslich durch undef Setzen des Arrays fehlender Module im Perl Debugger dann doch zur Installation überreden.<br />
Aber was musste ich danach feststellen? Die Shebang Zeilen sämtlicher SDK Perl Commands und Utilities lautete auf &#8220;#!/usr/bin/perl&#8221;.<br />
Also musste ich über ein File::Find und einer in Place Substituion auch hier noch nachträglich Hand anlegen.</p>
<p>Soviel allein zur völlig abschreckenden und missratenen Installation des vmware Perl SDK.</p>
<p>Zwar funktioniert jetzt alles, aber die Checks über das ganze SDK-SOAP-XML-Geraffel sind dermaßen inperformant, dass ich kaum wage, daran zu denken, wie das erst aussehen wird, wenn ich alle unsere 15 ESXi Host damit von Nagios checken lasse.<br />
Ein einziger Check der CPU Usage (zugegeben von der Shell als root, was als nagios durchgeführt werden sollte) nimmt 15 Sekunden in Anspruch!<br />
Da installiere ich mir auf unseren ESXi Hosts doch lieber den nrpe Daemon und fasse meine Service Checks unserer ESXi Hosts in check_multi Aufrufen sinnvoll zusammen.</p>
<p>Mich würde mal interessieren, wie lange die check_esx3 Checks in Eurer Umgebung so im Schnitt dauern?</p>
<p>Ach, und dann noch der Mist mit dem unbekannten SSL Zertifikat.<br />
Diese sind vermutlich bei uns self signed und wurden von anderen Kollegen installiert.<br />
Diese vmware Admins störte das natürlich kaum, wenn sie das mal zu Beginn in ihren vCenter Client Session wegklicken müssen.<br />
Aber bei automatisierten Logins meiner Nagios Checks nerven solche Warnings.<br />
Vermutlich muss ich im Code von check_esx3 um den Connect herum einen Block mit &#8220;no warnings&#8221; Pragma setzen, damit die verschwinden.</p>
<p>Das vmware Perl SDK werde ich aber trotzdem bei uns in meinen Perl Skripten einsetzen.<br />
Allerdings bestimmt nicht fürs Nagios Monitoring.<br />
Unsere Verwaltungsleute benötigen wöchentliche Statistiken über die Resource Consumption unserer VMs.<br />
Da sie das gern gleich als Excel Sheet per Mail hätten, kann man sowas wunderbar mit ein paar Perl Modulen in einem Cronjob automatisiert generieren lassen, ohne Klick-Orgie im vCenter.  </p>
<p>Gruß<br />
Ralph</p>
<p>[root@gyro:/opt/nagios/etc/private]<br />
# time PERL_LWP_SSL_VERIFY_HOSTNAME=0 perl /opt/perl/vmware/check_esx3 -H vmpollux -f /opt/nagios/etc/private/esxauth -l CPU -s usage -w 80 -c 90<br />
*******************************************************************<br />
 Using the default of SSL_verify_mode of SSL_VERIFY_NONE for client<br />
 is deprecated! Please set SSL_verify_mode to SSL_VERIFY_PEER<br />
 together with SSL_ca_file|SSL_ca_path for verification.<br />
 If you really don&#8217;t want to verify the certificate and keep the<br />
 connection open to Man-In-The-Middle attacks please set<br />
 SSL_verify_mode explicitly to SSL_VERIFY_NONE in your application.<br />
*******************************************************************<br />
  at /opt/perl/perls/perl-5.16.3/lib/site_perl/5.16.3/LWP/Protocol/http.pm line 31.<br />
*******************************************************************<br />
 Using the default of SSL_verify_mode of SSL_VERIFY_NONE for client<br />
 is deprecated! Please set SSL_verify_mode to SSL_VERIFY_PEER<br />
 together with SSL_ca_file|SSL_ca_path for verification.<br />
 If you really don&#8217;t want to verify the certificate and keep the<br />
 connection open to Man-In-The-Middle attacks please set<br />
 SSL_verify_mode explicitly to SSL_VERIFY_NONE in your application.<br />
*******************************************************************<br />
  at /opt/perl/perls/perl-5.16.3/lib/site_perl/5.16.3/LWP/Protocol/http.pm line 31.<br />
*******************************************************************<br />
 Using the default of SSL_verify_mode of SSL_VERIFY_NONE for client<br />
 is deprecated! Please set SSL_verify_mode to SSL_VERIFY_PEER<br />
 together with SSL_ca_file|SSL_ca_path for verification.<br />
 If you really don&#8217;t want to verify the certificate and keep the<br />
 connection open to Man-In-The-Middle attacks please set<br />
 SSL_verify_mode explicitly to SSL_VERIFY_NONE in your application.<br />
*******************************************************************<br />
  at /opt/perl/perls/perl-5.16.3/lib/site_perl/5.16.3/LWP/Protocol/http.pm line 31.<br />
CHECK_ESX3 OK &#8211; cpu usage=35.44 % | cpu_usage=35.44%;80;90</p>
<p>real	0m15.007s<br />
user	0m7.099s<br />
sys	0m0.042s</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Burndown Charts im Sprint? von Michael Kieser</title>
		<link>http://gerritbeine.com/2013/02/burndown-charts-im-sprint/#comment-236</link>
		<dc:creator>Michael Kieser</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 12:30:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://gerritbeine.com/?p=482#comment-236</guid>
		<description><![CDATA[Interessant an der Betrachtung finde ich, dass das eigentliche Problem völlig unabhängig davon ist, ob ich mich in der agilen Softwareentwicklung befinde oder im klassischen V-Modell oder beim Backen von 10000 Brötchen. Der Manager will immer und zu jeder Zeit einen möglichst genauen und aussagekräftigen Status zum Fortschritt der Arbeiten haben. Das wird umso häufiger hinterfragt, wenn das Projekt gefühlt oder tatsächlich zu langsam vorankommt - was wiederum zum Ende der ursprünglich geplanten Projektlaufzeit immer öfter der Fall ist. Leider wird dadurch das Projekt zum Ende hin immer mehr mit Management-Anforderungen überfrachtet, die selten einen zusätzlichen Nutzen bringen, sondern dem Projekt eher schaden. Deshalb ist meine Empfehlung: im Sprint Vertrauen zum Team haben. Wird das Sprint-Ziel häufiger nicht erreicht, müssen die Ursachen gefunden werden. Das wird aber durch ein irgendwie geartetes noch kleinteiligeres Fortschrittsreporting sicher nicht erreicht.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Interessant an der Betrachtung finde ich, dass das eigentliche Problem völlig unabhängig davon ist, ob ich mich in der agilen Softwareentwicklung befinde oder im klassischen V-Modell oder beim Backen von 10000 Brötchen. Der Manager will immer und zu jeder Zeit einen möglichst genauen und aussagekräftigen Status zum Fortschritt der Arbeiten haben. Das wird umso häufiger hinterfragt, wenn das Projekt gefühlt oder tatsächlich zu langsam vorankommt &#8211; was wiederum zum Ende der ursprünglich geplanten Projektlaufzeit immer öfter der Fall ist. Leider wird dadurch das Projekt zum Ende hin immer mehr mit Management-Anforderungen überfrachtet, die selten einen zusätzlichen Nutzen bringen, sondern dem Projekt eher schaden. Deshalb ist meine Empfehlung: im Sprint Vertrauen zum Team haben. Wird das Sprint-Ziel häufiger nicht erreicht, müssen die Ursachen gefunden werden. Das wird aber durch ein irgendwie geartetes noch kleinteiligeres Fortschrittsreporting sicher nicht erreicht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Burndown Charts im Sprint? von gbeine</title>
		<link>http://gerritbeine.com/2013/02/burndown-charts-im-sprint/#comment-219</link>
		<dc:creator>gbeine</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Feb 2013 09:58:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://gerritbeine.com/?p=482#comment-219</guid>
		<description><![CDATA[Hallo Till,

danke für Deinen Kommentar!
Der Artikel bezieht sich ja auch ausschließlich auf die Fragestellung, ob das &quot;Messen&quot; mit dem Burndown Chart sinnvoll ist oder nicht.
Über Burndown Chart Pattern und wie man sie in der Retrospektive sinnvoll einsetzen kann, werde ich in den nächsten Wochen noch einen Artikel schreiben.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Till,</p>
<p>danke für Deinen Kommentar!<br />
Der Artikel bezieht sich ja auch ausschließlich auf die Fragestellung, ob das &#8220;Messen&#8221; mit dem Burndown Chart sinnvoll ist oder nicht.<br />
Über Burndown Chart Pattern und wie man sie in der Retrospektive sinnvoll einsetzen kann, werde ich in den nächsten Wochen noch einen Artikel schreiben.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Burndown Charts im Sprint? von Till Gutjahr</title>
		<link>http://gerritbeine.com/2013/02/burndown-charts-im-sprint/#comment-216</link>
		<dc:creator>Till Gutjahr</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Feb 2013 18:31:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://gerritbeine.com/?p=482#comment-216</guid>
		<description><![CDATA[Einverstanden bin ich mit der Kernaussage, dass ein Burndown Chart nicht für das Messen des Sprint Fortschritts durch das Management missbraucht werden sollte. Nach meiner Erfahrung kann ein Task Burndown Chart - richtig verwendet -  dem Team selbst sehr wertvolle Dienste leisten: An der Wand stets sichtbar gibt es eine Indikation, ob geplante Tasks fortlaufend geschlossen werden. Nachträglich hinzu kommende, bei der Planung nicht bedachte Tasks werden als senkrechte Linie nach oben visualisiert und auftretende Impediments werden direkt an die Burndown Kurve geschrieben. So entsteht eine plakative Historie des Sprintverlaufs, anhand derer das Team während den Sprints und in der Retrospektive Verbesserungsaktionen ableiten kann.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Einverstanden bin ich mit der Kernaussage, dass ein Burndown Chart nicht für das Messen des Sprint Fortschritts durch das Management missbraucht werden sollte. Nach meiner Erfahrung kann ein Task Burndown Chart &#8211; richtig verwendet &#8211;  dem Team selbst sehr wertvolle Dienste leisten: An der Wand stets sichtbar gibt es eine Indikation, ob geplante Tasks fortlaufend geschlossen werden. Nachträglich hinzu kommende, bei der Planung nicht bedachte Tasks werden als senkrechte Linie nach oben visualisiert und auftretende Impediments werden direkt an die Burndown Kurve geschrieben. So entsteht eine plakative Historie des Sprintverlaufs, anhand derer das Team während den Sprints und in der Retrospektive Verbesserungsaktionen ableiten kann.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu openSUSE: Redmine 2.0.3 zum Testen verfügbar von gbeine</title>
		<link>http://gerritbeine.com/2012/06/opensuse-redmine-2-0-3-zum-testen-verfugbar/#comment-208</link>
		<dc:creator>gbeine</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Jan 2013 15:34:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://gerritbeine.com/?p=303#comment-208</guid>
		<description><![CDATA[Hallo,

ja, natürlich.
Das geht mit dem Package ganz problemlos.
Redmine muss ja nicht als eigener Daemon betrieben werden.
Für das Package der Version 2 von Redmine werde ich eine Beispiel-Konfiguration für mod_passenger mitliefern.

Beste Grüße

Gerrit]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<p>ja, natürlich.<br />
Das geht mit dem Package ganz problemlos.<br />
Redmine muss ja nicht als eigener Daemon betrieben werden.<br />
Für das Package der Version 2 von Redmine werde ich eine Beispiel-Konfiguration für mod_passenger mitliefern.</p>
<p>Beste Grüße</p>
<p>Gerrit</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu openSUSE: Redmine 2.0.3 zum Testen verfügbar von rolf</title>
		<link>http://gerritbeine.com/2012/06/opensuse-redmine-2-0-3-zum-testen-verfugbar/#comment-207</link>
		<dc:creator>rolf</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Jan 2013 12:33:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://gerritbeine.com/?p=303#comment-207</guid>
		<description><![CDATA[Hallo,
gibt es auch die Möglichkeit, redmine per package zu installieren, so dass es unter apache (passenger) läuft?
Danke,
Rolf]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,<br />
gibt es auch die Möglichkeit, redmine per package zu installieren, so dass es unter apache (passenger) läuft?<br />
Danke,<br />
Rolf</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>
